Eifersüchtig auf einen Hund?!

Der Hund meiner Freundin macht mir ganz schön Konkurrenz. Mittlerweile habe ich das Gefühl dass ihr ,,Benji“, so heißt er nämlich, wichtiger ist als ich. Er ist ja ganz niedlich, muss ich ja zugeben.
Man merkt es aber schon beim Aufwachen! Erst mal schaut Sie, wo der Hund ist. Dann wird er gestreichelt und geknuddelt. Na wenigstens darf ich noch Kaffee kochen, denn das kann Benji noch nicht, wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob Sie es ihm nicht bald beibringt. Zwischen den Beiden herrscht mehr Harmonie als zwischen Siegried und Roy. Wenn ich ehrlich sein soll, macht sich bei mir auch etwas Eifersucht breit, gerade was die Zuwendungen meiner Freundin betrifft. Vielleich bin ich auch einfach nicht selbstbewusst genug, um mich gegen einen Hund durch zu setzen? Das Beste daran ist ja noch, wenn meine Freundin mal länger arbeiten muss oder beschäftigt ist! Dann bin ich wieder gut genug um mit ihm Gassi zu gehen oder mit ihm zu spielen. Im Großen und Ganzen habe ich nichts gegen Hunde aber wenn Sie schon den Platz eines Menschen einnehmen halte ich das doch für übertrieben. Obwohl ich schon öfter gehört habe, dass Hunde Ihren Besitzern sehr ähnlich sind, ob optisch oder auch verhaltenstechnisch. Sollte ich auch mal irgendwann in ein bestimmtes Alter erreicht haben und nicht mehr ganz so viel zu tun haben könnte ich mir auch vorstellen mir einen Hund zu kaufen. Als kleine Aufgabe für den Alltag damit keine Langeweile aufkommt. Bis dahin wird aber sicherlich noch einige Zeit ins Land ziehen! Ich bin auch der Meinung, dass man für einen Hund Zeit und den passenden Lebensraum benötigt. Einen Labrador der viel Auslauf braucht, kann man ja nicht in einer 40 m² Wohnung halten. Sollte man zusätzlich noch einen Vollzeitjob haben, kommt der Hund da sicherlich viel zu kurz.

Winterpflege für Hunde

Die kalte Jahreszeit beginnt, also denken Sie bitte auch an Ihre Zweibeiner.
Wichtig ist die Pfotenpflege. Wenn erst wieder Salz und anderes Streugut auf den Gehwegen liegt, sollten die Pfoten schon vorbereitet sein. Meist gibt es dann auch keine Pfotenpflege mehr in Zoohandlung zu kaufen. Aber es gibt auch Alternativen, z. b. Melkfett oder Hirschhorntalg aus der Apotheke.
Und für die Rassen mit wenig oder gar keinem Unterfell, schnell noch ein Mäntelchen besorgen.
Ja, ich weiß, das sieht manchmal echt doof aus, aber auch Hunde können sich erkälten.
Am besten bei eisigen Temperaturen auf lange Spaziergänge verzichten und lieber mehrere kleine machen. Und immer in Bewegung bleiben. Nicht lange irgendwo rumstehen oder den Hund womöglich vorm Laden anbinden.
Nach dem Gassi gehen dann die Pfoten schön lauwarm abspülen und erneut eincremen. Das Fell eventuell mit einem Handtuch kurz abrubbeln und schon fühlt sich auch unser Vierbeiner gepflegt und wohl.

Etwas über das Halten einer Katze

Wussten Sie schon, dass Katzen mittlerweile zum beliebtesten Haustier in Deutschland gehören?

Katzen sind selbstbewusst und geheimnisvoll und nehmen trotzdem aktiv am Alltagsleben teil. Sie unterhalten sich mit ihren Menschen, wenn sie etwas wollen oder fordern vehement zum Spielen oder Schmusen auf. Sie sind trotz ihrer Eigenheiten ein umgängliches und liebevolles Haustier. Hat man erst einmal das Vertrauen seiner Mieze gewonnen, weicht sie einem nicht mehr von der Seite.
Obwohl Katzen relativ pflegeleicht sind, gibt es einige Dinge in der Haltung zu beachten:
So sollten Katzen keine „normale“ Milch trinken… Sie reagieren mit Durchfall auf den Milchzucker. Entweder Sie geben spezielle Katzenmilch oder schlichtweg Wasser. Das Wasser sollten Sie übrigens in einiger Entfernung vom Futter aufstellen. So trinken sie einfach mehr.
Da die Katze regelmäßig Haare schluckt beim Putzen, würgt sie diese Knäule auch wieder aus. Das Herauswürgen können Sie unterstützen, indem Sie ihr Katzengras geben.
Katzen sind unglaublich neugierig und wollen alles ausprobieren. Deshalb sollten Sie mögliche Gefahrenquellen für die Stubentiger beseitigen. Zum Beispiel Zimmerpflanzen. Hier sind einige giftig für Katzen z.B. Usambaraveilchen oder Weihnachtsstern. Am Besten alle Zimmerpflanzen außer Reichweite aufstellen.
Außerdem sollten Sie die Katze nicht mit Spielzeug mit Leinen oder Schnüren alleine lassen. Sie können sich arg darin verheddern. Auch Fenster „auf Kipp“ ist gefährlich, wenn niemand in der Nähe ist. Hierbei sind schon Katzen jämmerlich verendet.
Eigentlich doch alles gar kein Problem , oder ? Nur ein paar kleine Regeln und Sie werden viele Jahre Spaß und Freude an Ihrer Katze haben.